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Informationsveranstaltung: RFID und Abfall
27.08.2010 -
Einfluss der Transpondertechnik auf die Qualität und Quantität von Stoffströmen
Kontaktloser Datentransfer mittels RFID (radio-frequency identification) ist Alltag. Viele Menschen haben einen entsprechenden Transponder bereits in der Tasche, sei es im Autoschlüssel zur Steuerung der elektronischen Wegfahrsperre oder zur Nutzung von Alarmanlagen oder Zeiterfassungssystemen. Aber auch in Industrie und Gewerbe findet die Technik immer mehr Anwendung. Vorteile werden vor allem in der Logistik, der Inventarisierung, der Verbleibskontrolle und im Schutz vor Plagiaten gesehen.
Doch welchen Einfluss hat der sich immer weiter ausbreitende Einsatz von RFID-Transpondern auf die Qualität und Quantität von Stoffströmen? Kann die Technik helfen, sicherer, störungsfreier und abfallärmer zu produzieren? Welche Möglichkeiten bieten sich zur Optimierung von Prozessen über den gesamten Produktlebenszyklus? Und sind die Transponder am Ende, bei der Entsorgung, zusätzliche Störstoffe oder vielmehr hilfreiche Informationsträger?
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