Krankenhausabfälle: Sparpotenziale erkennen und nutzen
Mehr denn je sind Krankenhausbetreiber heute gefordert, alle entstehenden Kosten auf den Prüfstand zu stellen und soweit wie möglich zu reduzieren. Unausgeschöpfte Potenziale finden sich oftmals im Bereich der Abfallwirtschaft. Diese Feststellung gilt insbesondere dann, wenn man beachtet, dass die vom Abfall verursachten Material- und Handlingskosten oftmals um ein Vielfaches höher sind als die reinen Entsorgungskosten. Deshalb ist Abfallvermeidung nicht nur ein Umweltfaktor, sondern auch eine Möglichkeit zur Kostensenkung!
Die SBB möchte Sie gerne darin unterstützen Ihre Abfallmengen und -kosten zu reduzieren. Die folgenden Texte und Folien entstammen unserer Informationsveranstaltung "Krankenhausabfälle: Sparpotenziale erkennen und nutzen" vom 29.05.2002.
Inhalt
| 1. Vom Abfallbeauftragten zum Stoffflussbeauftragten Aufgaben und Perspektiven für ein modernes Abfallmanagement von Kathrin Ostertag, Ingenius Ingenieurgesellschaft für integrierten Umweltschutz, Berlin |
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| 2. Abfallminimierung beginnt beim Einkauf EDV-gestützte Optimierung der Stoffflüsse im Krankenhaus Erfahrungsberichte aus zwei Entwicklungsprojekten und Vorstellung der verwendeten Programme |
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| 2.1. Der Connector: Ein Instrument zur Verknüpfung von Einkauf, Kostenrechnung und Entsorgung (Praxistests im Wiener Allgemeinen Krankenhaus und im Preyer'schen Kinderspital) von Hans Daxbeck, Ressourcen Management Agentur, Wien |
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| 2.2. HOSPI: Ein Informationssystem für den optimierten Einsatz von Klinikprodukten (Praxistests in mehreren Krankenhäusern in Bayern) von Udo Roth, Bayerisches Institut für Angewandte Umweltforschung und -technik (BIfA GmbH), Augsburg |
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| 3. Ordnungsgemäße und umweltverträgliche Entsorgung von Krankenhausabfällen Nachweis- und Andienungspflichten; Beratungsleistungen der SBB von Dagmar Pekow, SBB mbH, Potsdam |
Ihr Ansprechpartner bei der SBB für den Bereich Abfallvermeidung ist Dr. Gösta Jancke vermeidung(at)sbb-mbh.de, Tel. (0331) 27 93-44